Karpfen angeln im Flüssen

Das ist kein kleiner Karpfen im Drill und kurz vor dem Kescher. Gutes Karpfenangeln ist in den frühen Morgenstunden.

Das ist kein kleiner Karpfen im Drill, der kurz vor dem Kescher ist. Ein gutes Karpfenangeln mit Fangaussichten ist in den frühen Morgenstunden lohnend.

Die Karpfen müssen in den strömenden Flüssen immer in Bewegung bleiben. Deswegen haben sie einen höheren Energiebedarf als in stehenden Gewässern und müssen regelmäßig Nahrung aufnehmen. Kündigt sich der Frühling an, verharren die Karpfen noch in tiefe strömungsärmere Gewässerbereiche ohne viel Nahrung aufzunehmen.

Ein Prachtvoller Schuppenkarpfen gefangen auf Schwimmbrot, der als Laichkarpfen wieder zurück gesetzt wird.

Ein prachtvoller Schuppenkarpfen gefangen auf Schwimmbrot, der als Laichkarpfen wieder zurück gesetzt wurde.

Im April oder Mai kann man wieder zur Angeln greifen, denn dann hat sich der Wasserpegel wieder normalisiert. Jetzt vor der Laichzeit der Karpfen intensivieren sie noch mal kräftig ihre Nahrungsaufnahme. Die Köder muss man an den richtigen Angelplatz auslegen. Ab ca. 15 Grad Wassertemperatur laichen Karpfen ab und nehmen kaum Nahrung auf. So Mitte Juni ist die Laichzeit vorbei und die Fische erholen sich von den Strapazen langsam. Der Flüsse haben dann die 15 Grad Wassertemperaturen überschritten und das Karpfen angeln kann erfolgversprechend beginnen.

Der Nachwuchs "Amy" angelt am Teich auf Karpfen.

Der Nachwuchs angelt auf Karpfen.

Bildangaben:
Foto1 cc - Time To Catch - von Andrea Janitzki