Fangzeiten und Köder für Fische

Wenn der Kunstköder schnell gezupft wird, fackelt der Hecht nicht lange und wird sich auf ihn stürzen.

Wenn der Kunstköder schnell gezupft wird, fackelt der Hecht nicht lange und wird sich auf ihn stürzen.

Beißzeiten Fische

Man kann nahezu jeden heimischen Flossenträger mit anfüttern zum Angelplatz locken. Werden die Beißzeiten richtig abgepasst, stellt sich die Köderfrage, z.B. wann geht der Aal auf Nahrungssuche und was frisst er. Wer die Beißzeiten beachtet und die richtigen Köder einsetzt, fängt einfach mehr Fische.

Gute Köder für Fische sind winzige Jigs

Mit einem kleinen Jigs gelingen durchaus Fangerfolge von richtig dicken Fischen. Diese kleinen Miniköder aus Blech imitieren das Beutespektrum der Fische, die mit kleinsten Zooplankton aufgewachsen sind. Kleine Mini-Jigs, Mormyschkas oder Ice-Flies können sich zum Überlisten von Barschen, Rapfen, Zander, Brachse, Güstern und Rotaugen zu wahren Fanggaranten entwickeln. Mit den kleinen Jiggs (Mormyschkas) werden zittrige und leichte Bewegungen naturgetreu ausgeführt. Gelegentlich reicht es auch aus, wenn man nur mit dem Zeigefinger an der Rutenspitze klopft und den Jig einfach hält. Eine alternative Methode ist das Heben und Senken.

Tipp kleine Köder für Fische zusätzlich bestücken

  • Der Haken wird noch mit etwas Teig, eine Made, ein halber Rotwurm oder ein Powerbait-Maden-Imitat zusätzlich bestückt.
  • Vorschlag zum Barschangeln: Kombination aus roter Mormyschka und weißer Kunstmade oder in umgekehrter Form.
  • Fangplätze: Für die feine Vertikalangelei sind die Spitzenplätze an Steganlagen bis zu vier Meter Wassertiefe zu empfehlen. Auch ruhige Fähranleger, Yachthäfen mit Spalten zwischen Steg und Booten sind heiße Plätze für Weiß- und Raubfische.
 Fischarten die giftig sind: Kugelfische
 Aalfischen: Aale im Flachwasser angeln
Foto: cc - Unterwasserfotografie A.Janitzki - von Andrea Janitzki