Deutscher Boxer

Der Boxer eignet sich auch als Rettungshund.

Der Boxer eignet sich auch als Rettungshund.

Deutscher Boxer wurde im Mittelalter an den europäischen Fürstenhöfen für das Bullenbeißen gezüchtet. Im 16. Bis 18. Jahrhundert war das in England ein gängige Sportart mit der sogar Wetten abgeschlossen wurden. Den Boxerhund hetzte man auf ….

einen Bullen, der sich in der Nase des Tieres festbiss und versuchte diesen niederzuringen. Dieser grausige Tierkampf wurde in England 1835 verboten. Der Boxerhund wurde weiterhin auf wehrhaftes Wild z.B. auf Wildschweine und Bären eingesetzt.

Als Familienhund ist der Boxer sehr anhänglich und treu. Er ist ein selbstbewusster und ausgeglichener Sporthund.

Wer ist der Stärkste? Tauziehen zweier Boxerhunde.

Wer ist der Stärkste? Tauziehen zweier Boxerhunde.

Deutscher Boxer Steckbrief

  • Deutscher Boxer ist ein kräftiger Hund von stämmiger Statur.
  • Der Rüde erreicht eine Größe von 57 bis 63 cm, die Hündin 53 bis 59 cm.
  • Gewicht Rüde ca. 30 kg, Gewicht Hündin 25 kg.
  • Das Fell vom Boxerhund ist kurz, hart und eng anliegend.
  • Die Fellfarben sind gelb oder geströmt mit schwarzer Maske, weiße Abzeichen werden anerkannt.
  • Häufige Krankheiten Boxerhund: Anfällig für Herzkrankheiten, HD, Arthrose, Tumore, Spondylose.
  • Boxerhund können ein Alter von 10 bis 12 Jahren erreichen.
  • FCI Gruppe 2, Sektion 2: Molossoide, doggenartige Hunde, mit Arbeitsprüfung
  • Weitere Auskünfte über Boxerhunde unter: Boxer-Klub e.V., Geschäftsstelle
    81241 München, Internet: www.bk-muenchen.de

1. Foto: ccShot of a Boxer shooting out of the chute. – von SARhounds
2. Foto: cc
Roxie085 – von jonathonmcd…