Der Rotluchs ist in weiten Teilen Nordamerikas Zuhause

Rotluchs

Rotluchse kommen in ganz Nordamerika vor.

Der Rotluchs ist in Amerika unter den Namen „Bobcat“ bekannt, der vom südlichen Kanada bis zum Norden von Mexiko verbreitet ist. Der Rotluchs ist keine bedrohte Tierart, der einzelgängerisch in Wäldern, Halbwüsten und Sumpfgebieten lebt. Als bevorzugte Beute jagen die Raubtiere Kaninchen und Hasen.

Steckbrief Rotluchs

Systematik

  • Ordnung: Raubtiere (Carnivora)
  • Überfamilie: Katzenartige (Feloidea)
  • Familie: Katzen (Felidae)
  • Unterfamilie: Kleinkatzen (Felinae)
  • Gattung: Luchse (Lynx)
  • Art: Rotluchs
  • Wissenschaftlicher Name: Lynx rufus
  • Größe: Die männlichen Rotluchse haben hat eine Körperlänge von 70 bis 120 cm, die durchschnittliche Länge beträgt etwa 90 cm. Eine Schwanzlänge von 10 und 18 cm. Gewicht von 10 bis 15 kg. Die Weibchen sind kleiner als die Männchen.
  • Die Fellfarbe der Körperoberseite reicht von blass gelb bis rötlich braun mit schwarzen Flecken.
  • Die Ohren sind spitz zulaufend und haben an den Enden schwarze Pinsel.
  • Verbreitung: Rotluchse kommen in weiten Teilen von Nordamerika vor. Das Gebiet reicht vom südlichen Kanada bis zum Süden Mexikos.
  • Nahrung: Nagetiere, Vögel, kleine Huftiere und auch Aas.

Fortpflanzung Rotluchs

  • Die Paarungszeit findet im frühen Frühjahr statt.
  • Das Weibchen bringt in einer Höhle nach einer Tragzeit von 50 bis 60 Tagen ein bis drei Jungtiere zur Welt.
  • Die Jungtiere werden rund zwei Monate gesäugt.

Foto: Von Matt Nelson