Der Bergfink (Fringilla montifringilla)

Eine große Anzahl von Bergfinken.

Eine große Anzahl von Bergfinken.

Die zur Brutzeit schwarzen Kopf- und Rückenfedern der Männchen sind im Winter mit hellbräunlichen Säumen versehen und fallen weniger gefärbt auf. Die Weibchen sehen insgesamt bräunlicher aus. Vom Buchfink ist der …

Bergfink leicht durch einen auffallenden, schmalweißen Bürzel und weniger Weiß zu Flügeln und Schwanz zu unterscheiden.

Steckbrief Bergfink
– eine Singvogelart aus der Unterfamilie der Edelfinken (Fringillinae) innerhalb der Unterfamilie der Edelfinken (Fringillidae)
Größe Bergfink: Körperlänge 15 cm, Flügelspannweite 28 cm, Gewicht 23 g
Ruf/Stimme Bergfink ist ein quäkendes “quäk quäk” oder “schrui” und beim Abfliegen ein “jäk jäk”
– der Bergfink kann ein Alter von ca. 5 Jahren erreichen
Vorkommen: In Misch-, Birken- und Nadelwäldern, im Winter suchen die Singvögel gerne Buchenwälder und die Feldmark auf
– in Deutschland sind Bergfinken von Oktober bis März nur Wintergäste oder sind auf der Durchreise

Im Winter sucht der Bergfink auch Futterstellen auf.

Im Winter sucht der fast orange leuchtende Bergfink auch Futterstellen auf und frisst gerne Sonnenblumenkerne.

Nahrung Bergfink
– Insekten, Sämereien, Beeren, zur Ernährung spielen Bucheckern eine große Rolle, im Winter ist der Bergfink auch an Futterhäuschen zu sehen
Fortpflanzung Bergfink
– die Brutzeit ist von Mai bis Juli
– das Gelege besteht aus 5 bis 7 Eier
– die Brutdauer beträgt 13 bis 14 Tage
– die Nestlingszeit 12 bis 14 Tage

Vogelarten: Steckbrief Beutelmeise
Raubtiere in Nordamerika: Steckbrief Grizzlybär

1. +  2. Foto: ccWimmelbild an einem unserer Futterplätze, NGIDn1133062579 – naturgucker.de