Archiv des Autors: tiernah-jt

Mittelmeer-Mönchsrobbe seltenstes Säugetier Europas

Mönchsrobben finden den Tod oft auch in Fischernetzen.

Die Bestände der heute streng geschützten Mittelmeer-Mönchsrobben haben in den letzten 50 Jahren gravierend abgenommen. Heute gibt es nur noch zwei nennenswerte Verbreitungsgebiete, indem die Mönchsrobben vorkommen, im östlichen Mittelmeer (Ägäis), im Küstenbereich Nordwestafrikas im Mittelmeer und im Atlantik. Die gesamte Anzahl der Tiere wird nur auf 400 bis 500 Exemplare geschätzt, die ….

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Tannenhäher ein scheuer Waldvogel

Der Tannenhäher kommt hauptsächlich in nadelwaldreichen Gebieten vor.

Der Tannenhäher wird auch Nusshäher genannt, der ein Bewohner von Nadelwäldern ist und so groß wie ein Eichelhäher ist. Im Sommer und im Herbst legen sich die Vögel Samen von  Zirbelkiefern, Bucheckern, Eicheln sowie Haselnüsse als Vorräte für den Winter im Waldboden an, um zu überleben. Da zu einem großen Prozentsatz die Samenvorräte nicht ….

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Sternmull kuriose Gestalt unter den Säugern

Der Sternmull ist von anderen Maulwürfen an den fingerförmigen Hautanhängen an der Nase zu erkennen.

Der Sternmull ist ein seltsames Tier, der mit seinen fleischigen Sternzotteln an der Nasenspitze gut seine Beute aufspüren kann. Mit den 22 Fortsätzen an der Nase, die einen sternförmigen, fleischigen Kranz bilden, ist er in der Lage bis zu 13 Beutetiere pro Sekunde zu berühren und in Millisekunden blitzschnell zu verspeisen. Die meisten Beutetiere sind Raupen, Ringelwürmer und Larven, die der Räuber fängt. Der Sternmull kommt in ….

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Kampfläufer haben ein eigenartiges Eheverhälnis

Kampfläufer sind Langstreckenzieher, die im August in die Winterquartiere fliegen.

Die kleinere Weibchen der Kampfläufer trägt ein unscheinbares Federkleid, während das größere Männchen zur Brutzeit mit einer Federperücke und einem eigenartigen Federkragen geschmückt ist. Am eigenartigsten sind die sogenannten Kämpfe, die auf kurzgrasigen Wiesen an bestimmten Plätzen stattfinden. Hier treffen sich eine größere Anzahl Männchen und dann beginnt der Kampf, der in Wirklichkeit aber nur ein ….

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Geier in Europa

Der Schmutzgeier gehört zu den kleinsten Geierarten von Europa.

Die Geier sind mächtige Greifvögel, wie auch der Steinadler, die in den Bergen vor allem der Iberischen Halbinsel, Griechenlands und auf dem Balkan vorkommen. Noch zwei andere große Geierarten horsten in einigen Gebirgen im südlichen Europa, der Mönchsgeier und der Gänsegeier. Der Gänsegeier ist ein geselliger Vogel, der seine Kreise hoch über ….

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Schwarzspecht ein Pionier des Waldes

Der Schwarzspecht ist unmittelbar von der forstwirtschaftlichen Nutzung abhängig.

In unseren heimischen Wäldern bekommt man häufig den fast krähengroßen Schwarzspecht zu Gesicht, der auf der Suche nach Insekten gern verrottende Baumstämme aufhackt. Der Vogel ist der größte europäische Specht, der in Höhlen brütet und sich seine Nisthöhle oft in Altholzbeständen von Buchen selber zimmert. Die geräumigen Baumhöhlen werden oft von weiteren Tierarten genutzt (z.B. Hohltaube, Baummarder, Eichhörnchen, Raufußkauz oder Fledermäuse). Ein Schwarzspecht-Weibchen, dass an einem ….

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Mauerläufer ein alpiner Kletterkünstler

Der bunte Mauerläufer ist nur in unwegsamen Gelände zu beobachten.

In den höheren Lagen der Alpen und der Pyrenäen nistet in Felsspalten der Mauerläufer, der an seinem Sichelschnabel und den roten Flügeldecken gut zu erkennen ist. Der bunte Vogel ist mit seiner besonderen Bewegungsweise einzigartig, der flatternd an Felswänden hochklettern kann. Der Mauerläufer kommt an ….

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Fischkatze kann gut schwimmen

Die Fischkatze hat sich ihren Lebensraum am Wasser ausgesucht.

Die aggressive Fischkatze ist nicht wasserscheu, die sich von Fischen, Fröschen, Insekten, Mäusen und Vögeln ernährt. Sie hat sich an das Leben am Wasser angepasst und an ihren Pfoten sind sogar Ansätze von Schwimmhäute zu erkennen. Die geschickte Fischfängerin lauert am Rand von Gewässern Fische auf, die sie ….

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Seepferdchen sind Meister der Tarnung

Seepferdchen sind Fische, die bei großer Gefahr ausgestreckt flüchten.

Die Seepferdchen in der Nordsee sind selten geworden, die sich im Dickicht der Seegraswiesen tarnen und wohlfühlen. Der Grund dafür ist der Rückgang des Seegrases, dass in den 30er Jahren großflächig durch eine Pilzinfektion befallen wurde. Seepferdchen sind keine guten Schwimmer und brauchen Pflanzen, um sich mit ihrem Schwanzende an denen festzuklammern. Das Seepferdchen zählt zu den ….

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Zander laichen im Frühjahr

Zander sind beliebte und wohlschmeckende Angelfische.

Im Frühjahr (März/April), wenn die Wassertemperatur auf zehn Grad Celsius ansteigen, kommen die Zander in Hochzeitstimmung. Die Laichzeit kann sich in den Juni hineinziehen. Die Männchen suchen sich in flacherem Wasser meist in Ufernähe einen geeigneten Laichplatz aus. Auf hartem Grund, der mit Steinen, Wasserpflanzen und Wurzeln besetzt ist, ist eine ….

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